Kailani: Lektorat läuft!

Kailani_CoverEs ist so weit: Das Skript von Kailani ist im Kasten. Jetzt läuft das Lektorat auf Hochtouren. Wie lange es dauert, lässt sich leider nur schwer abschätzen, aber mein Plan bleibt bestehen, das Buch noch im Dezember zu veröffentlichen. (Die Hoffnung, es noch im November zu schaffen, habe ich wohlweislich fahren lassen. Auch wenn man niemals nie sagen soll.)

Zweieinhalb Jahre ist es jetzt her, dass ich die Geschichte begonnen habe, aber wie ich anderswo schon schrieb, hat sie mich nicht losgelassen – auch wenn ich gezwungen war, das Skript zur Seite zu legen und andere Projekte dazwischen zu quetschen.

Wie bei allen Büchern, mit denen man so viel Zeit verbringt, ist das Ende des Skripts immer mit Erleichterung verbunden, aber auch mit ein bisschen Wehmut. Man hat viel Zeit mit den Charakteren verbracht, mit ihnen gelacht und geweint, hat sie wachsen oder zerbrechen sehen. Es war ein ganz schöner Ritt, die klassische Achterbahn der Gefühle. Und auch, wenn immer die Möglichkeit einer Fortsetzung besteht (ganz besonders in diesem Fall), bleibt das Gefühl, dass ein gewisser Lebensabschnitt vorüber ist.

Das alles klingt melancholischer als ich mich tatsächlich fühle. Tatsächlich kann ich es kaum erwarten, dass fertige Buch in Händen zu halten und die Geschichte mit euch zu teilen. Auch wenn ich davon ausgehe, dass sich während des Lektorats – wie üblich – noch ein paar Aspekte der Geschichte ändern, bin ich sehr stolz auf das Endprodukt. So oder so, der Löwenanteil der Arbeit ist getan.

Drückt mal die Daumen, dass das Lektorat gut vorankommt, dann gibt es endlich auch die ersten Leseproben. Und mit ein bisschen Glück kann das Buch bald unterm Weihnachtsbaum liegen.

Also, was liegt als Nächstes an? Natürlich das Grande Finale der Schattenraum-Trilogie mit Garlyn: Das Schattenherz – auch wenn ich arg in Versuchung bin, zwischen beiden Projekten etwas Kürzeres in die Tasten zu hauen, quasi eine Novelle als “Kurzurlaub”.

Was immer es sein wird, ich freue mich drauf.

Eine gute Sache: xtme: phantastik

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Ihr seid auf der Suche nach günstigen oder gar kostenlosen eBooks im Bereich Science Fiction, Fantasy, Horror, Steampunk oder allem anderen, was zur Phantastik zählt?

Dann nichts wie hin zu xtme: phantastik!

Dort werdet ihr nicht nur auf Preisnachlässe und/oder Gratisaktionen hingewiesen, nein, es gibt auch Gewinnspiele – wie zum Beispiel dieses hier, bei dem ihr 25 x „Drachenschiffe über Kenlyn“ gewinnen könnt.Darüber hinaus findet ihr auf der Seite auch Portraits von Autoren aus der Indieszene (wie dieser Typ hier).

Als wäre das nicht genug, gibt es noch das xtme: phantastik-eBookmagazin. Von Autorin Myra Çakan betreut, legt das Magazin abwechselnd den Schwerpunkt auf Fantasy und SF und ist randvoll mit Kurzgeschichten und Novellen von bekannten und noch nicht so bekannten Autoren. Und das Beste: der Preis beträgt nur 99 Cent!

(Ursprünglich sollte in der kommenden Ausgabe auch eine Geschichte von mir vertreten sein, was aus Zeitgründen nicht hingehauen hat. Aber ich hoffe, in der übernächsten Ausgabe dabei zu sein!)

Ach ja: solltet ihr selbst der schreibenden Zunft angehören, könnt ihr auch eigene Beiträge zum Magazin einreichen. Allerdings gibt es dabei einige Richtlinien zu beachten.

Kurzum: xtme: phantastik ist eine gute Sache. Schaut doch mal vorbei. Vielleicht mögt ihr ja auch das eine oder andere „Gefällt mir“ auf ihrer Facebookseite hinterlassen.

 

Rückkehr nach Kenlyn: Neue Rezensionen

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Hier könnt ihr zwei neue Rezensionen zum kürzlich erschienenen zweiten Band, Rückkehr nach Kenlyn, lesen.

Die erste stammt von Fantasebooks

… die zweite von Leseleidenschaft.de.

Die ersten beiden Bücher der Kenlyn-Chroniken – Drachenschiffe über Kenlyn und Rückkehr nach Kenlyn – gibt es jetzt als eBooks auf Amazon.de.

Der dritte und abschließende Band erscheint in ein paar Wochen. Ich halte euch wie immer auf dem Laufenden!

Welten die niemals waren: Die Karten des Josephe Vandel

Ich habe liebe alte Landkarten. Je älter, desto besser: Riesenschlangen in den Meeren, die Warnungen vor Drachen am vermeintlichen Ende der Welt – und jede Menge weiße Flecken. Unbekannter Länder, neue Horizonte…

Es ist, als ob wir einen Blick auf eine alternative Erde werfen: eine Erde, die noch voller Wunder und Schrecken und möglicher neuer Kontinente war. Terra incognita.

Genauso wie das Betrachten alter Karten, liebe ich es, neue Karten zu zeichnen – Geographien von Königreichen, die niemals waren, von unmöglichen Ländern und Nationen. Ich wünschte nur, ich wäre etwas besser darin.

Mittelerde, Osten Ard, Arrakis, Melniboné, Arkham, Zamonien, Urth – irgendwie scheint es, als würden sie alle durch die Karten realer werden, findet ihr nicht?

Vielleicht trägt der eine oder andere von euch auch diverse neue Königreiche und Republiken, Planeten und Territorien in seinem Kopf mit sich herum. Und vielleicht wünscht ihr euch auch – genau wie ich – die Karten auf dem Papier könnten nur halb so schön sein wie die, die ihr deutlich vor eurem inneren Auge seht.

Wenn ja, dann hab ich genau den richtigen Mann für euch: Josephe Vandel.

In einer perfekten Welt wären wir schon längst bei einem Projekt zusammengekommen, doch es hat nicht sein sollen: Irgendwie haben Josephe und ich es immer wieder verpasst, unsere Terminkalender aufeinander abzustimmen. Aber eines Tages, da sind wir uns ganz sicher, wird es klappen.

Josephe ist Künstler, Comiczeichner, Manga-ka – und vor allem Geograph unmöglicher Territorien; ein professioneller Kartenmacher von Ländern der Fantasie. Ein paar seiner eindrucksvollen Arbeiten seht ihr ringsherum in diesem Artikel.

Aber am besten lassen wir den Künstler selbst zu Wort kommen.

Die meisten Menschen haben als Kind mal Pirat und Schatzsucher gespielt, irgendwo im Kindergarten etwas vergraben, um dann die anderen Kinder mit einer gekritzelten Landkarte auf ein Abenteuer zu schicken. Diese Begeisterung, mit Zeichnungen und Landkarten, Welten zu erschaffen, habe ich mir bis heute erhalten und daraus meinen  Beruf gemacht. Karten entfalten unsere Fantasie, wenn wir bei der Lektüre eines Romans die Reisen der Protagonisten nachverfolgen können.

Schon immer habe ich viele Fantasyromane gelesen und mich sehr für die Landkarten begeistern können, die am Anfang der Bücher zu finden sind. Später bastelte ich mit Leveleditoren ganze Kontinente für diverse Computerspiele und erschuf Hunderte von Landkarten für Rollenspielrunden. Diese Leidenschaft begleitet mich auch in meinen Studium an der Hochschule für bildende Künste Braunschweig, wo ich meine Diplome in Kommunikationsdesign und Freier Kunst absolvierte: beide Abschlussarbeiten zum Thema Landkarten und der Konstruktion von fiktiven Welten in Literatur, Film und Spiel. Seit 2012 arbeite ich als Freelancer und erstelle Landkarten für Romane, Rollenspiele und Brettspiele.

Ob für Rollenspiele, Romanprojekte oder einfach nur zum Spaß: wer sich seine eigene Landkarte anfertigen lassen möchte, der kann sich direkt an Josephe wenden. Eure Welten sind bei ihm in guten Händen.

Der Mitternachtsdetektiv: Das Cover und Kapitel drei

Mitternachtsdetektiv Kai Hellmann ermittelt weiter. Jetzt auch mit einem Cover!

Das genial-pulpige Motiv stammt von Künstler Colin M. Winkler, der Besuchern dieses Blogs kein Unbekannter sein dürfte. Er übernahm bereits die Covergestaltung für meinen Roman Der Schatz der gläsernen Wächter, sowie das Hörspiel Narbenhaut – und zeichnete für das Art Design unseres Animationsprojekts Vayu verantwortlich.

Hier könnt ihr in Kapitel drei des Buches schmökern. Für alle die jetzt erst in die Geschichte einsteigen können Kapitel eins und Kapitel zwei noch einmal nachlesen. Ich wünsche euch viel Spaß!

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