„Hey, Runa, wie war dein Tag so?
Oh, super. Ich wurde von ʼnem abgewrackten Luftschiff geschmissen, von Kopfgeldjägern, Monsterfischen und Killeraffen gejagt – und jetzt hab ich mich in diesem $§%&-Dschungel verirrt!
Das Übliche, halt.“

(Ihr ahnt es: demnächst mehr!)

Die Klänge von Danmor

Die Hörbuch-Version von Klingenherz wird gerade vom begnadeten Sprecher und Musiker Tim Gössler produziert.

Zwar wird es noch einige Zeit dauern, bis das gute Stück fertig ist, aber trotzdem gibt es heute schon mal was auf die Ohren – nämlich das wunderschöne, musikalische Intro, das Tim für das Hörbuch komponiert hat!

Hört doch mal rein:

Interview mit Klingenherz-Illustratorin Elif Siebenpfeiffer

Eine der glücklichsten Fügungen der letzten Zeit war, dass ich Elif Siebenpfeiffer als Illustratorin für meine neue Reihe Die Ritter von Danmor gewinnen konnte. Schon ihr Cover für Klingenherz, den Auftakt der Reihe, hat mich von den Socken gehauen – es war, als habe sie in meinen Kopf geschaut und auf Papier gebracht, was sie dort gesehen hat. Nur hundert Mal besser.

Nicht nur der nächste Danmor-Band („Schattenpakt“) ist gerade in Arbeit, sondern auch das zweite Cover – nicht mehr lange und ich kann es mit euch teilen. Um euch die Wartezeit zu versüßen, findet ihr hier ein kleines Interview mit Elif – begleitet von einigen Stücken aus ihrem eindrucksvollen Portfolio!

Wann hast Du festgestellt, dass Zeichnen deine große Leidenschaft ist?
„Ich habe mit etwa 12-13 angefangen, mehr zu zeichnen, um auch gezielt Geschichten damit erzählen zu können, aber gleichzeitig habe ich auch begonnen zu schreiben, Fotos zu machen, Rollenspiel zu spielen und einfach viele verschiedene kreative Tätigkeiten ausprobiert. Lange habe ich tatsächlich auch geglaubt, besser schreiben als zeichnen zu können (im Nachhinein: naja ;-)). 
Beruflich habe ich nach der Schule erstmal einen anderen Weg eingeschlagen und Archäologe und Skandinavistik studiert, was ich inhaltlich immer noch sehr spannend finde; nur stellte ich im Studium auch fest, dass ich für wissenschaftliches Arbeiten wohl etwas zu chaotisch bin. Mit etwa 22 habe ich dann auch erst wirklich herausgefunden, dass Fantasy-Illustration selbst ein Berufsweg sein kann und mir in den folgenden Jahren durch Online-Ressourcen und Kontakt zu Künstler*innen in diesem Bereich das nötige Handwerkszeug angeeignet.“


Wann stand für dich fest: „Das möchte ich den Rest meines Lebens machen“?
„Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob das im beruflichen Sinne schon feststeht – jedenfalls hat es schon 4-6 Jahre gebraucht, bis meine Selbstständigkeit gut genug lief, um nicht von ständigen Geldsorgen begleitet zu sein, und diese Jahre waren natürlich auch immer von Zweifeln durchzogen, ob ich das Richtige mache. Inzwischen ist das natürlich nicht mehr so ein Thema, aber das ist ja auch keine Garantie, dass es für immer so weitergeht. Dass ich immer zeichnen werde oder zumindest solange es körperlich möglich ist, steht wahrscheinlich außer Frage und stand schon im Teenageralter fest. Aber was und unter welchen Umständen, das kann ich noch gar nicht genau sagen.“

Wie sieht dein Arbeitstag für gewöhnlich aus?
„Ich lasse mich zwischen halb 7 und halb 8 von meinem Hund zum Aufstehen überreden und gehe erstmal eine Runde spazieren und Tiere versorgen, bevor ich Kaffee mache und zwischen 8 und halb 9 ins Büro gehe, das ganze 10 Meter von meinem Wohnhaus entfernt ist. Morgens bis 11/12 bin ich meistens am konzentriertesten und nutze die Zeit für aufwendigere Arbeiten und tatsächliches Zeichnen und Malen, während mittags und nachmittags häufig eher administrative Aufgaben oder kleinere Anpassungen erledigt werden (es sei denn, mein morgendlicher Flow hält durch den Mittag durch, manchmal kommt das vor). Feierabend mache ich meistens zwischen 17 und 18 Uhr, auch abhängig davon, was gerade wie dringend fertig werden muss. Manchmal wird es später, aber dass ich nach 20 Uhr noch arbeite, ist eine echte Ausnahme geworden. Ich bin mit diesem frühen Rhythmus wohl aber eine ziemliche Ausnahme im kreativen Bereich, habe ich mir sagen lassen :-)“

Wer sind deine großen Vorbilder?
„In Sachen zeichnerischer Qualität sind auf jeden Fall Ilse Gort, Micah Epstein und Marko Djurdjević ganz oben mit dabei.“ 

Hast du ein Traumprojekt, das du schon immer umsetzen wolltest?
„Ein Point & Click Adventure mit ganz verspielt-detaillierten Hintergründen ist etwas, das ich seit ein paar Jahren unbedingt mal machen möchte.“

Hast du einen Tipp für alle angehenden Illustratoren da draußen?
„Ja, sucht Kontakt zu erfahrenen Kolleg*innen und redet mit uns! Tatsächlich sind viele Einsteigerfragen schnell beantwortet, und wir haben z.B. auf Facebook aktive Communities um uns gegenseitig unter die Arme zu greifen. Wir haben alle gleich angefangen und teilen unsere Erfahrungen gern, also keine falsche Scheu. Auch eine realistische Einschätzung der eigenen Fähigkeiten von einem Profi aus der Branche kann zum geplanten Berufseinstieg wirklich hilfreich sein.“

Vielen Dank für das Interview, Elif!

Mehr über Elif und ihre Arbeiten findet ihr auf www.elifsiebenpfeiffer.de.

Coming soon: Thiefʼs Quest – das Videospiel!

Final Fantasy, Dragon Quest, Shining Force, Phantasy Star – wer bei diesen Titeln leuchtende Augen kriegt und sofort an die glorreiche Zeit der 16-Bit-RPGs (Role-Playing Games) denkt, statt die modernen Vertreter jener Reihen, für den habe ich ein kleines Schmankerl parat …

… denn bald erfüllt sich für mich ein Traum, den ich seit Ewigkeiten hege – der Traum, ein eigenes Videospiel zu schreiben!

Und nicht nur irgendein Spiel: ein RPG sollte, nein, MUSSTE es sein. Eine liebevolle Hommage an die Konsolen-Abenteuer aus meiner Kindheit, mit allem, was dazugehört: garstige Dungeons, kniffelige Rätsel, auskunftsfreudige Stadtbewohner, den einen oder anderen Plot Twist und natürlich Horden von Monstern, die vermöbelt werden wollen.

Weiblich, ledig, Heilerin

Thiefʼs Quest: Das Auge der Ewigkeit ist dieses RPG; ein Retro-Videospiel im Stil der Klassiker, das Kennern des Genres hoffentlich ein nostalgisches Lächeln aufs Gesicht zaubert – und allen anderen ein kurzweiliges, charmantes Abenteuer beschert.

Wer hier wohl hausen mag?

Schon im Laufe des letzten Jahres hatten die Arbeiten an TQ begonnen – immer wieder in den Schreibpausen zwischen größeren Projekten.

Ein RPG zu schreiben ist jedoch eine Sache – es umzusetzen eine andere. Zu meinem Glück konnte ich Marcel Eberhard als Produzenten für das Projekt gewinnen – hier kriegt ihr einen kleinen Einblick in sein eigenes, fantastisches Retro-RPG-Projekt The Seventh Warrior. Ein paar der Grafiken, die er für Thief´s Quest angefertigt hat, seht ihr ringsum in diesem Beitrag.

(Erstellt wird das Spiel übrigens mit dem RPG Maker – einer Software mit nahezu unendlichen Möglichkeiten, von der ich als Kind nie zu träumen gewagt hätte.)

Der Turm der Hexe Ezrabel – Betreten auf eigene Gefahr!

Inzwischen stehen die Grafiken, die Story, die Charaktere – jetzt geht es an die Spielmechanik, das Kampfsystem, die Musik und so weiter. Geplant ist ein Release Ende des Jahres/Anfang 2022.

Ich werde euch im Laufe der nächsten Wochen und Monate immer wieder ein paar Einblicke in die Entwicklung und natürlich die Story gewähren. Dann erfahrt ihr auch, wo das Spiel zu haben sein wird – und wann wir die ersten Testspieler rekrutieren!

„Wir lagen vor Mordorgaskar …“

Wie ist mit euch? Schlägt euer Herz auch für die Retro-Klassiker – oder bevorzugt ihr mehr die zeitgemäßen Vertreter des Genres? (Oder habt ihr – Schock! – von beidem noch nie etwas gehört?)

Lasst es mich wissen – ich freue mich, wie immer, auf eure Kommentare!

Klingenherz – die zweite Leseprobe!

Klingenherz, mein neuer Fantasyroman, ist so gut wie fertig!

Gestern habe ich den Probedruck des Buches bestellt, um es auf die letzten Fehlerchen zu testen. Es ist also nur eine Frage von Tagen bis zur Veröffentlichung. (Bevor ihr fragt: Die Bücher aus dem Bild oben sind übrigens nur Mockups, kommen dem fertigen Produkt aber schon sehr nahe.)

Um euch die Wartezeit zu versüßen, gibt es hier eine weitere Leseprobe in Form des dritten Kapitels. Viel Spaß!

(Die Leseprobe von Kapitel eins findet ihr übrigens hier.)

(„Klingenherz – die Ritter von Danmor“ erscheint in Kürze. Falls ihr das noch nicht getan habt, könnt ihr euch hier in meinen Newsletter eintragen und ihr erfahrt sofort, wenn das Buch im Handel ist.)

Nicht mehr lange …!

Nachdem bei meinem Geheimprojekt Vortex: Sprung nach Elysium endlich die Katze aus dem Sack ist, kann ich nun endlich ein weiteres geheimnisumwittertes Projekt anteasern, an dem ich schon seit einiger Zeit arbeite:

Vorläufiges Logo. Schwert im Preis nicht inbgegriffen.

Hierbei handelt es sich um ein Projekt, das ich schon seit Ewigkeiten umsetzen wollte – in einem Medium, das ich seit Kindertagen liebe.

Habt ihr schon eine Idee, was es sein könnte?

(Auf jeden Fall gibt es bald mehr dazu!)

Das Bestiarium von Danmor: Wirrbolde

Wenn man einem Wirrbold nahe genug kommt, um ihn grinsen zu sehen, ist es meist schon zu spät …

Gute Nachrichten: Klingenherz, mein neuer Fantasyroman, befindet sich jetzt im Korrektorat, dem vorletzten Schritt vor der Veröffentlichung. Lange wird es also bis dahin nicht mehr dauern, versprochen!

Aber heute gibt es erstmal einen neuen Auszug aus dem Bestiarium von Danmor.

Nach den Hornschraten beim letzten Mal, erfahrt ihr nun etwas über eine weitere Gattung der Nachtlinge, wiederum perfekt eingefangen von Illustratorin Elif Siebenpfeiffer: die Wirrbolde.

Obwohl deutlich kleiner als die monströsen Grailocks oder Drudenwölfe, sind Wirrbolde dennoch brandgefährlich. Das Sprichwort „verschlagen wie ein Wirrbold“ kommt nicht von ungefähr.

Sie sind Fleischfresser, die sich nicht scheuen, auch auf Wölfe oder Bären Jagd zu machen – doch genau wie bei den Hornschraten ist Menschenfleisch eine besondere Delikatesse für sie.

Gewöhnlich trifft man sie in Wäldern an, sehr selten auch nahe menschlicher Siedlungen, wo sie sich in Ruinen einnisten. Anders als Hornschrate jagen Wirrbolde stets im Rudel – sieht man einen von ihnen, kann man sicher sein, dass die Verstärkung bald folgt. Falls sie einen nicht schon längst umstellt hat.

Wirrbolden wird eine sadistische Ader nachgesagt – auf jeden Fall besitzen sie eine heimtückische Intelligenz. Sie sind in der Lage, menschliche Stimmen perfekt zu imitieren, und so ihre Opfer anzulocken. Oft ahmen sie dabei die Schreie von Kindern nach.

Haben sie ein Opfer auserkoren, nähern sie sich aus dem Dunkel, wobei sie sich mit akrobatischer Geschicklichkeit von Ast zu Ast schwingen oder sich nahezu lautlos anschleichen. Doch selbst, wenn man sie kommen sieht, können sie auf magischem Wege die Sinne von Menschen täuschen und sich scheinbar unsichtbar machen oder von hier nach dort springen. Während es aussieht, als kämen sie von rechts, springen einen von links an.

Ihr perfektes Gehör, mit dem sie ihre Opfer aus der Ferne belauschen, ist gleichzeitig ihre größte Schwäche: Schrille Töne fügen ihnen Schmerz zu und können sie lähmen. So erfreuen sich metallene Pfeifen großer Beliebtheit bei Jägern und Rittern. Mit ihnen lassen sich selbst größere Wirrboldrudel unschädlich machen.

Dennoch sind diesen Kreaturen im Laufe der Zeit Legionen argloser Wanderer in die Falle gegangen. Die blau glühenden Augen eines Wirrbolds waren das Letzte, das sie sahen, bevor sie ihr Leben ausgehaucht haben.

(„Klingenherz – die Ritter von Danmor“ erscheint in Kürze. Falls ihr das noch nicht getan habt, könnt ihr euch hier in meinen Newsletter eintragen und ihr erfahrt sofort, wenn das Buch im Handel ist.)

Vortex: Sprung nach Elysium – die Galaxis steht euch offen!

Manchmal ist es das Schwerste an meinem Job, Geheimnisse zu bewahren – coole Projekte, die im Verborgenen entstehen, und über die lange Zeit nicht gesprochen werden darf.

Vortex: Sprung nach Elysium ist so ein Projekt. Oder besser: war es, denn die Schweigepflicht hat endlich ein Ende!

Kein Videospiel, kein Hörbuch, kein Comic, kein Roman, teaserte ich orakelhaft an – ja, was ist es denn nun?

Zuvor ein Flashback ins schlechte alte Jahr 2020: Während ich mit dem Schreiben von Monster & Magie: Diebe des Drachendolchs meiner neu entdeckten Liebe für interaktive Geschichten frönte, ereilte mich eine weitere Idee – keine neue vielleicht, aber trotzdem eine aufregende:

Wie wäre es mit einem interaktiven HÖRSPIEL? Eines, bei dem man direkt in der Handlung steht. Kein Erzähler, der die Illusion bricht – man sollte direkt von den anderen Charakteren angesprochen werden und seinerseits mit ihnen sprechen. Man schließt die Augen und man ist dort.

Die Idee für Vortex war geboren (damals noch unter dem Titel Transgalaxis).

Ich wusste auch gleich den richtigen Mann, der mir helfen konnte, den Audio-Teil der Produktion umzusetzen: Tim Gössler, seines Zeichens nicht nur begnadeter Sprecher und Musiker sondern auch Sounddesigner.

Doch wie ließ sich das Ganze technisch umsetzen? Die Idee, mühsam von Track zu Track zu springen, war eher abschreckend. Es würde die Illusion brechen, sich direkt in der Geschichte zu befinden. Wenn man das Abenteuer spielte, sollte es absolut mühelos sein, intuitiv.

Zum Glück lernte ich zu dieser Zeit die Jungs von Ear Reality kennen, die ein Tool für die Erstellung von GENAU SO EINEM Audio-Abenteuer, wie es mir vorschwebte, entwickelt haben (an dieser Stelle mal wieder an dickes fettes Dankeschön an Corinna Rindlisbacher, die den Kontakt hergestellt hat!).

Und nicht nur das, ich wurde auch eingeladen, mit Autorenkollegen wie Corinna, Sam Feuerbach, Bela Bolten, Brandon Q. Morris und Sam Landstrom ihre neue Software zu testen: TWIST.

Geplant war es, mithilfe der Software ein Bundle von Alexa-Skills herauszubringen, in dem die Fähigkeiten von TWIST demonstriert werden. Ob ich nicht Bock hätte, mitzumachen?

Aber Holla-die-Waldfee, hatte ich Bock!

Nun ist es endlich so weit: Twist Tales ist erschienen – und hier kostenlos für Alexa spielbar. Mit von der Partie ist auch Vortex: Sprung nach Elysium. Hier folgt der offizielle Klappentext:

Tauch ein in die Weiten der Galaxis – mit all ihren Gefahren!

Die Reise zum Planeten Elysium sollte ein Routinetrip werden – doch als du den Notruf eines Alien-Raumschiffs empfängst, wirst du in einen Kampf auf Leben und Tod verwickelt. Du hast nur eine Chance, zu überleben: Triff die richtigen Entscheidungen!

Vortex: Sprung nach Elysium ist eine aufwendig inszenierte, interaktive Space Opera, bei der du dein Raumschiff durch die Weiten des All steuerst. Spannende Raumschlachten, tollkühne Manöver und mysteriöse Aliens erwarten dich. Jede deiner Entscheidungen führt dich auf einen neuen Pfad durch die Sterne!

Das Skript stammt aus meiner Feder, Tim hat die Musik und das Sounddesign beigesteuert und spricht den Schiffscomputer NIC der ESS Copernicus sowie diverse Aliens. Sprecherin Aiga Kornemann war so freundlich, das Tutorial und einen kleinen Gastparts einzusprechen.

Das Abenteuer ist cineastisch inszeniert, mit rasanten Raumschlachten und unheimlichen Begegnungen. Ich hatte einen Riesenspaß, das Teil zu produzieren (Tim auch, soweit ich weiß, zwinker-zwinker) und bin wahnsinnig stolz auf das Ergebnis. Ihr könnt euch vorstellen, wie schwer es war, meine Zunge als die Monate im Zaum zu halten, bis das Projekt fertig gestellt war!

Lust auf eine kleine Kostprobe? Hört doch mal rein:

Hier könnt ihr in exzellentes Tims Vortex-Titelthema reinhören und es käuflich erstehen!

Und hier gelangt ihr direkt zu Twist Tales bei Amazon.de.

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Ach ja! Für alle, denen Alexa zu suspekt ist, gibt es noch eine andere Art, die Geschichte zu spielen – denn Vortex ist seit heute für schlappe 99 Cent auch als eBook erhältlich! Wie ich mir habe sagen lassen, macht die Geschichte auch in dieser Form viel Spaß.

Das eBook zum Skill.

Also dann: Tim und ich und alle anderen Beteiligten wünschen euch viel Spaß auf eurem Trip in die Weiten des Alls – und natürlich ein frohes Osterfest, mit ein paar geruhsamen Feiertagen drumherum!

(Übrigens dauert es nicht mehr lange, bis der nächste Teaser auf ein weiteres, noch streng geheimes Projekt folgt!)