Welten die niemals waren: Die Karten des Josephe Vandel

Ich habe liebe alte Landkarten. Je älter, desto besser: Riesenschlangen in den Meeren, die Warnungen vor Drachen am vermeintlichen Ende der Welt – und jede Menge weiße Flecken. Unbekannter Länder, neue Horizonte…

Es ist, als ob wir einen Blick auf eine alternative Erde werfen: eine Erde, die noch voller Wunder und Schrecken und möglicher neuer Kontinente war. Terra incognita.

Genauso wie das Betrachten alter Karten, liebe ich es, neue Karten zu zeichnen – Geographien von Königreichen, die niemals waren, von unmöglichen Ländern und Nationen. Ich wünschte nur, ich wäre etwas besser darin.

Mittelerde, Osten Ard, Arrakis, Melniboné, Arkham, Zamonien, Urth – irgendwie scheint es, als würden sie alle durch die Karten realer werden, findet ihr nicht?

Vielleicht trägt der eine oder andere von euch auch diverse neue Königreiche und Republiken, Planeten und Territorien in seinem Kopf mit sich herum. Und vielleicht wünscht ihr euch auch – genau wie ich – die Karten auf dem Papier könnten nur halb so schön sein wie die, die ihr deutlich vor eurem inneren Auge seht.

Wenn ja, dann hab ich genau den richtigen Mann für euch: Josephe Vandel.

In einer perfekten Welt wären wir schon längst bei einem Projekt zusammengekommen, doch es hat nicht sein sollen: Irgendwie haben Josephe und ich es immer wieder verpasst, unsere Terminkalender aufeinander abzustimmen. Aber eines Tages, da sind wir uns ganz sicher, wird es klappen.

Josephe ist Künstler, Comiczeichner, Manga-ka – und vor allem Geograph unmöglicher Territorien; ein professioneller Kartenmacher von Ländern der Fantasie. Ein paar seiner eindrucksvollen Arbeiten seht ihr ringsherum in diesem Artikel.

Aber am besten lassen wir den Künstler selbst zu Wort kommen.

Die meisten Menschen haben als Kind mal Pirat und Schatzsucher gespielt, irgendwo im Kindergarten etwas vergraben, um dann die anderen Kinder mit einer gekritzelten Landkarte auf ein Abenteuer zu schicken. Diese Begeisterung, mit Zeichnungen und Landkarten, Welten zu erschaffen, habe ich mir bis heute erhalten und daraus meinen  Beruf gemacht. Karten entfalten unsere Fantasie, wenn wir bei der Lektüre eines Romans die Reisen der Protagonisten nachverfolgen können.

Schon immer habe ich viele Fantasyromane gelesen und mich sehr für die Landkarten begeistern können, die am Anfang der Bücher zu finden sind. Später bastelte ich mit Leveleditoren ganze Kontinente für diverse Computerspiele und erschuf Hunderte von Landkarten für Rollenspielrunden. Diese Leidenschaft begleitet mich auch in meinen Studium an der Hochschule für bildende Künste Braunschweig, wo ich meine Diplome in Kommunikationsdesign und Freier Kunst absolvierte: beide Abschlussarbeiten zum Thema Landkarten und der Konstruktion von fiktiven Welten in Literatur, Film und Spiel. Seit 2012 arbeite ich als Freelancer und erstelle Landkarten für Romane, Rollenspiele und Brettspiele.

Ob für Rollenspiele, Romanprojekte oder einfach nur zum Spaß: wer sich seine eigene Landkarte anfertigen lassen möchte, der kann sich direkt an Josephe wenden. Eure Welten sind bei ihm in guten Händen.

Solomon Farr: Die Antares-Verschwörung – Teil eins

In all dem Trubel der letzten Tage habe ich ganz vergessen, das hier zu posten:

http://youtu.be/bBg6Qd76sjs

Solomon Farr: Die Antares-Verschwörung ist seit neustem fester Bestandteil des Rick Future-Podcasts; in jeder neuen Ausgabe gibt es eine weitere Miniepisode. Die Skripte stammen von mir, die Produktion hat Sven Matthias übernommen, die Musik hat Tim Gössler beigesteuert, der auch gleichzeitig Commander Farr persönlich spricht.

Einige von euch kennen den Namen aus Rick Future 3 Die vergessenen Krieger: Solomon Farr ist der Kindheitsheld von Rick Future; es handelt sich also um eine Serie in der Serie – und es hat riesigen Spaß gemacht, sie zu schreiben. Sobald alle Folgen im Podcast gelaufen sind, wird die gesamte Geschichte als Rick Future-Extra veröffentlicht. Wenn das Format weiterhin gut ankommt, gibt es mit Sicherheit noch weitere Solomon Farr-Abenteuer.

Viel Spaß beim Hören!

Rückkehr nach Kenlyn: Veröffentlichungstermin steht fest

Kenlyn_Cover_02Die eBook-Version von Band zwei der Kenlyn-Chroniken erscheint am Freitag, den 14. Juni. Wie Band eins wird auch sie 4,99 Euro kosten.

Apropos Band eins: Ich möchte mich an dieser Stelle bei den Lesern von Drachenschiffe über Kenlyn für die vielen Rezensionen auf Amazon.de bedanken. Das Buch läuft (auch ohne größere Werbemaßnahmen) viel besser, als ich es mir zu träumen gewagt hätte. Ich hoffe, ihr habt an Teil zwei der Saga genauso viel Spaß!

Eine Lesung des Prologs von Rückkehr nach Kenlyn findet ihr übrigens hier:

[soundcloud url=“http://soundcloud.com/danethemane/ruckkehr-nach-kenlyn-lesung-prolog-c-2009-by-dane-rahlmeyer“]

Garlyn: Das Schattenspiel – Rezension bei Monsters and Critics

Garlyn01_CoverOliver Lippert von der Multimedia-Seite Monsters and Critics hat eine kleine Rezension zum ersten Band der Schattenraum-Trilogie verfasst.

Es ist nicht nur eine sehr nette Rezension, sondern sie stammt auch von jemandem, der keine einzige Folge von Rick Future gehört hat. Ich hatte mir zwar beim Schreiben viel Mühe gegeben, das Buch auch für Neulinge zugänglich zu machen, allerdings wusste ich bis jetzt nicht, ob die Rechnung tatsächlich aufgegangen ist!

Hier gelangt ihr zu der Rezension.

Kindle Direct Publishing Newsletter – diesmal mit mir!

Vor drei Wochen bekam ich eine Mail. Der Absender: Kindle Direct Publishing.

„Sehr geehrter Herr Rahlmeyer … dürfen wir Sie in unserem Newsletter als Erfolgsgeschichte featuren?“ *

Jetzt mal ehrlich, KDP – als ob ihr fragen müsstet!

Jeden Monat versendet KDP einen Newsletter an seine Nutzer. In jeder Ausgabe spricht ein Autor in einem kleinen Interview über seine Erfahrungen mit KDP und eBooks an sich. Diesen Monat bin ich an der Reihe – auch wenn ich es noch nicht so richtig fassen kann.

Kindle Direct Publishing Newsletter Autorenstimme Mai 2013* Ja, sie haben tatsächlich „featuren“ geschrieben. Long lebe Denglish!

Der Fluch bei Startnext

fluch_logo

Falk T. Puschmanns Mystery-Hörspielserie Der Fluch braucht Unterstützung.

Die Serie, für die ich die letzten vier Skripte geschrieben habe (mehr dazu hier), benötigt noch knapp 3.000 Euro, um zu Ende produziert zu werden. Und als jemand, der schon weiß, wie die Geschichte ausgeht, kann ich euch sagen: es wird sich lohnen.

Hier gelangt ihr zum Fluch auf Startnext.de.

Für jede Spende gibt es natürlich ein kleines Dankeschön. Wer die Serie noch nicht kennt, kann hier die erste Folge hören: