Garlyn: Der Schattentanz – Cover und Klappentext

Garlyn_Schattentanz-CoverTief in der unergründlichen Finsternis des Schattenraums liegt die Gefängnissphäre Skaya. Ein Ort voller fremder Kulturen und bizarrer Lebewesen. Eine sterbende Welt. Und ein blutiges Schlachtfeld.

Als Garlyn und Kirai die Sphäre betreten, auf der Suche nach den letzten Überlebenden von Garlyns Volk, geraten sie in einen Krieg zwischen zwei mächtigen Imperien, die seit Generationen um die Vorherrschaft über Skaya kämpfen.

Sofort beginnt eine gnadenlose Jagd auf die Außenweltler.
Denn Garlyn und Kirai haben eine Waffe mitgebracht, die für eine der beiden Kriegsparteien die Rettung bedeuten könnte – und die endgültige Vernichtung für die andere.

Erstens kommt es anders … und so weiter. Eigentlich sollte der Nachfolger von Garlyn: Das Schattenspiel noch dieses Jahr erscheinen. Doch leider kamen immer wieder Dinge dazwischen, die mich vom Schreiben abgehalten haben. Eigentlich wollte ich mich schon im Juni dransetzen, konnte aber erst im Oktober starten.

Die gute Nachricht ist: das Buch ist schon fast zur Hälfte fertig. Die schlechte: leider wird es erst Anfang 2014 erscheinen (natürlich wieder als eBook und Taschenbuch.)

Nichtsdestotrotz: das Cover steht bereits, wie ihr seht, einmal mehr von Maestro Colin M. Winkler gezeichnet. Nicht mehr lange und es gibt die ersten Leseproben – bzw. auch gelesene Hörproben, wie ich Sven Matthias kenne.

Im Laufe der nächsten Wochen werde ich euch immer wieder ein paar Updates zum Fortschritt des Romans geben. Und auch im kommenden Rick Future-Podcast gibt es einige Infos zum Schattentanz.

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Tatort Eifel – des Dramas zweiter Teil

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Oder: Von klebenden Kommissaren und pinkelnassen Polizisten

Als wir unsere Helden das letzte Mal sahen waren sie, jeder mit einem Mikro bewaffnet, einer Schar Fernsehschaffender auf Gedeih und Verderb ausgeliefert…

Wir pitchten also, was das Zeug hielt. Und soll ich euch was sagen? Wir waren gut. Wir waren richtig gut – fast, als wären wir die zwei Tage zuvor von einer Pitchtrainerin darauf vorbereitet worden!

Am Ende gab es Applaus und einige Fragen („Habt ihr schon an einen bestimmten Schauspieler für Anton Freytag gedacht?“). Wir standen Rede und Antwort, setzten uns wieder – immer noch voller Adrenalin – und lauschten gemeinsam mit Publikum und Jury den Pitches der anderen Teilnehmer.

Und soll ich euch was sagen? Sie waren gut – sie waren richtig gut. Als würden sie ihr Leben lang nichts anderes gemacht haben, als zu pitchen.

Okay, dachte ich mehr als einmal, wir haben keine Chance. Damit können wir nicht konkurrieren.

Wir alle waren in Höchstform.

Im Nachhinein gab es ein kleines Meet & Greet mit Jury und Publikum, bei denen man die Autoren noch mit Fragen löchern konnte. Irgendwas mussten wir verkehrt machen, denn während alle anderen Autoren belagert wurden, schien sich keiner zu trauen, mit uns zu sprechen. Zumindest zu Beginn. Irgendwann trauten sich die geschätzten Vertreter der deutschen Fernsehlandschafts zu uns.

„Jungs“, hieß es von einer Seite, „ich würde die Serie so gern machen. So gern.“
Das freute uns zu hören, wir kamen aber nicht umhin mit verwirrtem Lächeln zu fragen: „Was hält Sie dann davon …?“
„Eure Serie spielt in Hamburg, unsere Firma ist im Osten. Das geht leider nicht.“
„Na ja“, sagte ich, „bei dem Konzept ist ja nichts in Stein gemeißelt, man kann den Schauplatz immer noch verlegen.“
Unser Gesprächspartner nickte weise. Sagte nichts mehr. Und ging.

Ein anderer nahm seine Stelle ein: „Alte Leute im deutschen Fernsehen. Das ist schwierig. Sehr schwierig.“
„Warum?“, fragten wir, ernsthaft interessiert. Lag es vielleicht an möglichen körperlichen Gebrechen der älteren Darsteller?

„Nein“, hieß es. „Ältere Darsteller wollen eine richtige Gage.“

Nils und ich lächelten und nickten, vernichteten unsere Getränke und machten uns entbehrlich.

20130919_101302Kurz vor Halloween: Andrea Sawatzki in gewagter Rolle – der Joker und Harley Quinn in einer Person!

Leider ließ man uns bis zur Preisverleihung noch etwas darben, denn diese fand erst am Abend statt und zwar im Kinopalast Vulkaneifel Daun. Bis dahin waren noch gut acht Stunden totzuschlagen.

Acht Stunden, in denen wir uns mit „Haben wir oder haben wir nicht?“ hätten martern können. Was wir zum Glück nicht getan haben. Ob wir gewinnen würden oder nicht – eigentlich war es uns fast egal.

Denn wir waren wieder von einer Idee fasziniert, die uns schon vor der Fahrt nach Daun gekommen war:

Was, wenn wir den Stoff einfach für uns behielten – und eine Reihe von Romanen daraus machen? Wir wären Hauptdarsteller, Regisseur und Kameramann in einem. Würden absolute die absolute kreative Freiheit behalten, die wir bei unserem ersten Gehversuchen im deutschen Fernsehen Anno 2007 hatten einbüßen müssen. Sollten wir gewinnen, wäre das eine nette Sache, von wegen Preisgeld und so.

Sollten wir nicht gewinnen hätten wir nicht wirklich was verloren.

Dann war es so weit. Man begab sich zum Kinopalast Vulkaneifel Daun, wo auch schon ein roter Teppich ausgerollt war. Aber natürlich nicht für die Autoren! Nein, denn – was uns bis dahin nicht ganz klar gewesen war – im Kino würde nicht nur die Preisverleihung des Pitch-Wettbewerbs stattfinden, sondern auch die Premiere des nigelnagen neuen Polizeiruf 110. In der Hauptrolle: Sylvester Groth und Claudia Michelsen, welche standesgemäß in einer Limousine vorgefahren wurden und sich im Blitzlichtgewitter sonnen durften.

20130919_194803Durch diese hohle Gasse werden sie kommen: Ganz Daun hält den Atem an in Erwartung auf das Eintreffen schauspielerner Prominenz. Für viele vor Ort der einzige Hoffnungsschimmer in grauer Alltagstristesse.

Als es sich ausgeblitzt hatte, ging es ab ins Kino. Man fand sich auf seinen Plätzen ein, dann trat die Jury auf die Bühne. Und als die atemlose Stille ihren Höhepunkt erreichte, wurde verkündet:

„Alles, außer gewöhnlich war das Motto des diesjährigen Wettbewerbs. Und gewonnen haben die beiden realistischsten Stoffe!“ (Aus dem Gedächtnis zitiert.) Und weiter: „Normalerweise gibt es einen ersten Preis und einen zweiten – aber für dieses Jahr haben wir uns wir ZWEI erste Preise entschieden!“

Und da heißt es immer, deutsche Medienschaffende seien nicht kreativ!

Gewonnen hatten Robert Hummel mit Droge Berlin und Yves Hensel mit Der freie Markt – beides großartige Autoren und ebenso großartige Serien, vertraut mir!

Aber ein bisschen Verwirrung hatte sich bei uns doch eingeschlichen: wenn nur realistische Stoffe gewünscht waren, warum hatte man das nicht etwas klarer kommuniziert? Egal! Der erste Platz, bzw. die ersten Plätze waren vergeben – nun wurde es spannend. Wer würde den zweiten Platz machen?

Niemand. Es gab ein Händeschütteln mit den Gewinnern, dann wurde die Bühne geräumt. Die ganze Veranstaltung hatte gefühlte drei Minuten gedauert. Na ja, wie heißt es doch so schön: in der Kürze liegt die Würze! Und wer will schon Autoren auf der Bühne sehen? Oder sie – Gott behüte! – nach ihrer Inspiration fragen, ihren Plänen für die Zukunft oder ähnlichen Firlefanz.

Also ehrlich!

Licht aus, Spot an, der Polizeiruf begann. Und Heidewitzka, was für ein Polizeiruf das war! Es gab darin zu bestaunen:

– mindestens zwei Fälle von nicht geahndeter Polizeibrutalität

– einen Beamten, der scheinbar überall eine barbiegroße Flieger-Puppe mit sich herumschleppt

– sowie seine Kollegin die ständig Sekundenkleber bereithält. Sei es, um Toilettentüren zuzukleistern oder Motorräder böser Buben zu manipulieren. Wahrlich wunderbar, dieses Adhäsionsmittel.

Doch als wäre das Publikum damit noch nicht genug belohnt gewesen, gab es im Anschluss noch ein Interview mit allen Beteiligten, in denen sie einander noch einmal versicherten, was für ein Geniestreich der eben gesehene Kriminalfilm war – ich meine, für alle, die es nicht von dem Moment an gemerkt hatten, in dem einer der beiden Kommissare von einem Verdächtigen angepinkelt wurde.

Nicht nur die Brillanz der Idee „einen weiblichen Schimanski“ zu kreieren wurde untersucht, sondern auch die visuelle Anziehungskraft der „schillernden Stadt Magdeburg.“

Von derlei überbordender Kreatitvität völlig überschattet, verließen Nils und ich das Kino und suchten die nächste Dönerbude auf.

„Gott“, sagte Nils, „was wir mit den Romanen alles anstellen können!“
„Absolute kreative Freiheit“, sagte ich.

Und alles war wieder gut …

… oder hatte es vielleicht nur den Anschein? Was war es, das Nils und mich nur einen Tag später zu Schusswaffen greifen ließ? Sollte es wirklich Tote auf dem Tatort Eifel geben?

Verpasst auf gar keinen Fall das packende Finale unserer atemberaubenden Trilogie! Tatort Eifel, des Dramas dritter Teil!

„Märri Krissmäss, ihr Lutscher!“ – Santas Kiez, Folge eins

sbp.1310.santapauli-webWeihnachten nähert sich mit eher großen als kleinen Schritten und ER ist zurückgekehrt: Santa Pauli, auch bekannt als „Hamburgs geilster Weihnachtsmarkt“.

Vielleicht ist der eine oder andere von euch auch mit den Maskottchen des Markts vertraut: Santa, Engel Helga, Doggy und vielen anderen Figuren, welche die Buden und Stände dort zieren. Lange Zeit sind sie stumm geblieben – doch das ist jetzt vorbei.

Santas Kiez ist quasi die Webserie zum Weihnachtsmarkt und die erste Folge ist jetzt online. Geschrieben wurde sie von Freund und Kollegen Nils Hensel und mir, mit einem kleinen Beitrag von Miss Olivia Jones, der/die auch gleich sich selbst spricht.

Die erste Folge brachte es in nicht ganz einer Woche auf fast 12.000 Klicks und scheint so weit gut anzukommen. Folge zwei ist in Arbeit und folgt in Kürze!

Tatort Eifel – des Dramas erster Teil

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Lange Zeit war es vergeichsweise still auf diesem Blog. Neue Beiträge trafen – wenn überhaupt – nur kleckerweise ein. Der Grund dafür war – wie immer – das richtige Leben, das mir einen linken Haken in Form des schlimmsten Umzugs aller Zeiten verpasste. Fast anderthalb Monat hat sich das Mistding hingezogen. Anschließend hat es ewig gedauert, bis ich auch nur annähernd so etwas Ähnliches wie Internet in der neuen Wohnung bekam.

Aber genug lamentiert! Der Stegosaurus kann Kung Fu! ist wieder eröffnet!

Und wir beginnen gleich mit einer Sache, die ich viel zu lange aufgeschoben habe: nämlich meinen Besuch beim Krimifestival Tatort Eifel in Daun, gelegen in der Vulkaneifel. (Vielleicht erinnert ihr euch dunkel.)

Ich kann euch sagen, das Ganze war eine interessante Erfahrung, gleichermaßen spaßig – wie irritierend.

Und es endete mit einer Schießerei.

Aber alles der Reihe nach:

Der eigentliche Pitch fand am Donnerstag den 19. September statt – und zwar im beschaulichen Städtchen Daun mitten in der Vulkaneifel. Die teilnehmenden Autoren wurden jedoch gebeten, schon am Dienstag den 17. zu erscheinen, um ein Pitchtraining zu absolvieren. (Mehr dazu später.)

Nils und ich machten uns sogar noch früher auf den Weg, nämlich am Montag – immerhin hatten wir eine nicht unbeträchtliche Strecke zu fahren und wir wollten am nächsten Tag halbwegs ausgeschlafen sein, wenn das Training begann. Wir kamen im Goldenen Fässchen unter, einem urigen kleinen Hotel. Natürlich kamen wir nicht umhin, uns die anderen Gäste genauer anzusehen und uns zu fragen: mag er/sie wohl ein Kollege sein?

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Die Lobby des Goldenen Fässchens. Nicht zu verwechseln mit dem Silbernen Döschen, zwei Blocks weiter.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück ging es dann los: die zweitägige Vorbereitung auf den Pitch.

Ein Pitch ist das Serienkonzept in aller Kürze, mündlich vorgetragen, meistens vor Redakteuren und Produzenten. In möglichst wenigen Worten soll nicht nur vermittelt werden, wer die Hauptfiguren der Serie sind, worum es geht, welche Atmosphäre sich der Autor vorstellt – sondern auch, ob die Folgen einem bestimmten Muster folgen, ob es einen Handlungsfaden gibt, der sich durch mehrere Episoden zieht, wer die Zielgruppe ist – und und und. Das alles vorgetragen in – optimalerweise – drei bis vier Minuten.

Keine leichte Übung, zumal wenn man als Autor viel über seine Figuren und ihre Welt zu erzählen hat.

20130918_095525So mag das deutsche Fernsehen Autoren am liebsten: abwesend.

Glücklicherweise hatten wir mit unserer Trainerin Sibylle Kurz eine absolute Meisterin des Fachs an unserer Seite. Sibylle bietet seit Jahren Workshops und Trainiungskurse für Pitches an, außerdem hat sie ein sehr nützliches Buch zum Thema geschrieben.

Bei ihr fühlten wir uns ziemlich gut aufgehoben. Und wir haben die eine oder andere Lektion in Demut gelernt, denn durch unsere bisherigen Pitcherfahrungen fühlten wir uns einigermaßen firm in dem Metier.

Pustekusten!

Am Ende hatten wir das Gefühl NICHT DAS GERINGSTE zum Thema gewusst zu haben, so viel gab es zu lernen. Zum Glück.

Ihr kennt vielleicht das Sinnbild vom Bildhauer und seiner Statue: die Statue war schon immer in dem Steinblock, er musste nur jedes überflüssige Stück wegmeißeln um sie freizulegen.

Ähnlich war es mit dem Pitchtraining: jedes überflüssige Worte wurde gestrichen und alle Worte, die übrig blieben, wurden doppelt und dreifach abgeklopft; es wurde ständig nach besseren, stärkeren Begriffen gesucht. („er kämpft“ ist besser als „er bemüht sich“.) Gleichzeitig waren wir Autoren gezwungen, uns wieder und wieder zu fragen: was ist der Kern meiner Idee? Was macht meine Serie aus? Was ist zuviel erzählt, was zu wenig?

Natürlich hatte jeder Stoff seine ganz eigenen Herausforderungen: eine „Crimedy“ (Unwort des Jahres … ALLER ZEITEN) wird anders präsentiert als ein ein todernster Thriller. Schon im Pitch sollte klar werden, wie man sich die „Tonalität“ der Serie vorstellen sollte. (Noch ein Unwort – glaubt mir, das deutsche Fernsehen ist voll davon.)

Besonders schön war es, während des Trainings andere Autoren wie Melanie Raabe, Heiko Zupke, Robert Hummel, Yves Hensel (nicht verwandt oder verschwägert mit Nils) und Andreas Cordes kennenzulernen – und mit ihnen Veteranengeschichten aus der Knochenmühle namens deutsches Fernsehen auszutauschen.

(Was viele von euch noch nicht wissen: 2007 hatten Nils und ich das Konzept für eine andere Krimiserie an das deutsche Privatfernsehen verkauft. Was folgte, waren sieben absurde, schmerzhafteund hirnzermalmende Monate, die mich heute noch manchmal schweißgebadet aufwachen lasen. Vielleicht erzähle ich euch eines Tages davon.)

Zwei Tage lang feilten wir an unserem Pitch gefeilt, dass die Späne flogen. Auch am Vormittag des nächsten Tages ratterten wir das Ding rauf und runter, änderten Sätze, strichen Wörter. Irgendwann war das Ding in unsere DNS eingebrannt.

(Ich möchte nicht zu viel zu der Story verraten – aus Gründen, die bald offenbart werden. Aber die Prämisse war: „Stell Dir vor, Dirty Harry kommt ins Altersheim.“)

Dann war der große Moment gekommen: der Pitch stand bevor, vor einer Jury aus Film- und Fernsehschaffenden, mit einem Publikum aus Vertretern der selben Branche.

Nils und ich hatten darum gebeten, gleich als erste zu pitchen – in der Hoffnung, dass wir damit am ehesten hängenbleiben, wenn die Aufmerksamkeit von Publikum und Jury am größten ist.

Wir bekamen jeder ein Mikro in die Hand, alle Augen (und Ohren) waren auf uns gerichtet und …

… hier ist der beste Moment für einen Cliffhanger. Aber keine Sorge: nächste Woche geht es weiter!

Rick Future-Podcast #17

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Der neue Rick Future-Podcast ist da! Vorgestellt werden diesmal die Gewinner unseres Kreativwettbewerbs, es gibt einen neuen Eintrag in die Rickipedia – und last but not least die weiteren Abenteuer des Solomon Farr.

Viel Spaß!

Rick Future-Podcast # 16 – plus Kreativwettbewerb

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Rick Future-Podcast Nummer 16 ist da! Zu hören gibt es darin einen weiteren Rickipedia-Eintrag aus meiner Feder, sowie das neuste Abenteuer von Solomon Farr.

Darüber hinaus haben wir zum großen Rick Future-Kreativwettbewerb aufgerufen. Zu gewinnen gibt es jeweils drei signierte Taschenbuchausgaben von Garlyn: Das Schattenspiel, sowie drei mal das Poster für Rick Future-Staffel vier. Und als wäre das noch nicht genug, legen wir noch ein paar schicke RF-Postkarten dazu.

Alles zu den Teilnahmebedingungen findet ihr hier. Wir drücken allen Teilnehmern die Daumen – und wünschen viel Spaß mit dem Podcast!